fbpx

Schlagwort: monkey mindset

WAS IST NORMAL?

Kein naturalischer Fehlschluss bitte! Es geht hier nicht darum was “natürlich” ist. Natürlich ≠ Normal.

Genauso auch Normal ≠ Richtig.

Gesundheit und Bewegung sind weite Felder.

Viele Meinungen, noch mehr Emotionen.

Viel Geld und noch mehr Marketing.

Ja. Auch Laufband kann Menschen endlich in Bewegung bringen. Und das ist gut!

Ja. Es ist nicht das end all be all.

Ja. Wir sollten uns dem Status Quo stellen und unsere Gewohnheiten überdenken.

Ja. Es ist auch absolut in Ordnung das nicht zu tun.

Ja. Hauptsache es bewegt sich etwas.

Ja. Alle haben Recht. Keiner hat Ahnung.

Ja. Wir alle irren vorwärts.

Ja. Rückwärts bedeutet manchmal auch Fortschritt.

Und JA! Verwirrung ist manchmal ein guter Ort, dort zu verweilen, in dem Versuch Wahrheit näher zu kommen.

All das muss für dich keinen Sinn ergeben und kann das Wichtigste sein, das du heute gelesen hast.

Look for that what speaks to you.

Your heart. Not your mind.

Health and movement is to be felt in the end.

Not a subject matter to be rationalized and argued about.

Thise who “dig the sciencees” might know otherwise.

No matter which science you might worship.

The school science or the “natural” science.

In the end it’s all the same and nothing to be compared.

And we are left with more questions than we could ever answer.

And so it goes for generations and will go on past infinity.

Happy asking, knowing, understanding, digging, sharing, experiencing, feeling.

Create your normal.

And keep moving.
Stay sexy
Dein Leon 🐒
#MonkeyMindset #MovingMonkey

Wie BEWEGUNG meinen STRESS löst

Ich mache jeden Tag Sport… zumindest früher… und dann vergaß ich, was mir gut tat. Doch immer wenn ich mich bewege, geht es mir besser. Zu häufig habe ich mich begrenzt, welchen Sport ich mache. Statt Sport zu machen, bewege ich mich jeden Tag. Vielleicht hilft dir dieser kleine Mindset-Shift, dich in deinem Körper und deinem Leben ein bisschen besser zu fühlen…

Monkey Fundamentals

Lerne die Fundamentals gegen Schmerzen & mehr Bewegungfreude!

Diesen „Mobility-Fehler“ vermeiden

Mobilisieren was das Zeug hält und immer noch Probleme? Mir ging es ähnlich, weshalb ich ein bisschen tiefer geschaut habe, wo das Problem liegen kann… Ich hoffe, dass dir diese Beobachtung ein wenig weiterhilft!

Monkey Fundamentals

Lerne die Fundamentals gegen Schmerzen & mehr Bewegungfreude!

Wenn du Therapeut oder Mutter bist…

Das hier ist für alle, die anderen Menschen helfen.

Es ist scheiße hart.
Jeden Tag aufstehen und sich selbst dafür hinzugeben, für andere da zu sein.
Vielleicht bist du Therapeut, Krankenschwester oder Mutter.
Dein Job verlangt 24/7 da zu sein.
Selbst wenn du Pause hast, ist ein Teil von dir „on duty“.
An manchen Tagen bist du einfach leer.
Ohne Energie.
Schlapper als ein nasses Handtuch auf der Wäscheleine.
I get it!
Du hast das Gefühl nur einen kleinen Teil bewirken zu können.
Vielleicht auch das Gefühl von Überforderungen oder Mangel an Erfahrung.
I have been there…
Lass mich dir sagen: mir geht’s genauso.
Manche Tage sind einfach so schwer, dass ich mich frage, warum ich überhaupt damit angefangen habe.
Kein Ende scheint in Sicht zu sein.
Keine Aussicht auf „Erfolg“.
Doch gerade daran scheitert es oft.
Keine wahre Definition von „GENUG“.
Wann ist es genug Einsatz und Effort gewesen?
Wann hast du ausreichend getan, um für dich sagen zu können:
ICH BIN STOLZ AUF MICH!

Eine der schwersten Sätzen, die uns nicht über die Lippen kommen.
Wann sagen wir das zu uns?
Wann?

Nie!

Und genau das ist das Problem.
Ich habe so viele Eltern im Coaching gehabt, die sich fragten, woher ihre ständigen Verspannungen kommen.
Nachdem ich gefragt habe, wann sie sich das letzte Mal Anerkennung für ihre Leistung als Eltern ausgesprochen haben, kam, wie zu erwarten: Nie.

Des Öfteren hat das zu Tränen geführt.
Und Weinen ist immer eine Form von Stressbewältigung.

Klopfe dir auf die Schulter.
Sei stolz auf den Weg den du bisher gegangen bist.
Und weine.
Lass es zu und lass es raus.

Die Welt ist hart genug.
Sei nicht unnötig hart zu dir selbst.

Narben sind Weggefährten

2021…
51km Canyon Trail gelaufen.
Tod
Eleiko
1 ganzen Monat auf mich fokussiert
Cheerleading gelernt
AOK, Vaha, DHL
Therapie
neue Wohnung
Akademie komplett umgebaut
App in der Pipeline
mehr zu mir gefunden
traurig gewesen
Emotionen zugelassen
mich lost gefühlt
den Grundstein für 2022 gelegt
.
Augenscheinlich überwiegt das „Schlechte“.
Lass es mich übersetzen in „das Unangenehme“.
Das was den Charakter schleift.
Das was das Selbstbild verändert.
Das was dich definieren wird, für die Zeit danach.
.
Narben sind Wunden, die Zeit zum Heilen brauchen.
Die gepflegt werden müssen.
Wie ein guter Freund, ein alter Weggefährte.
Sie sind die Spuren des Lebens.
Gespeicherte Erinnerungen.
.
Sie sind Teil von uns, ob wir wollen oder nicht.
Wir können uns gegen sie stellen, sie versuchen zu vertuschen.
Oder sie mit Stolz tragen.
Wie eine Medaille zum Zeichen von Mut, Würde und Selbstbewusstsein.
.
Unsere Erfahrungen machen uns nicht aus, sondern wie wir damit umzugehen vermögen.
Mehr denn je durfte ich diese Lektion im letzten Jahr lernen.
Und es hat mich 14 Monate meines Lebens gekostet, die letzten 288 Monate meines Lebens wirklich wertschätzen zu lernen.
.
Das Lernen geht weiter.
Memento Mori &
keep moving, stay sexy
Dein Leon 🐒

P.S. Ausschnitte vom Canyon Trail kannst du dir in dem Highlight „51k“ anschauen

Wie du jede Bewegung lernen kannst

Egal ob Handstand, Spagat oder Tanzen. Wenn du die Basics in anderen Disziplinen oder Lebensbereichen gemeistert hast, dann ist es viel einfacher andere Bewegungen zu lernen.

Nur zu häufig vergessen wir, dass wir einfach Erfahrungen übertragen können.

Nassim Nicholas Taleb bezeichnet dies als „Domänenspezifität“.

Lernen wir regelmäßig über unseren Tellerrand der Erfahrungen zu blicken, können wir vieles viel schneller und mit mehr Freude lernen.

Ich hoffe, dass dir der heutige Tipp dabei hilft 🙃

Keep moving, stay sexy

Dein Leon 🐒

http://Evidenz
Moving Monkey® Coaching

Endlich wieder Freude an Bewegung ohne Schmerz

Ich muss etwas loswerden…

Es hat lange gedauert, bis ich wieder bereit war mich vor die Kamera zu setzen und Inhalte zu teilen, die dich hoffentlich weiterbringen auf deiner Reise zu einem besseren Körpergefühl, mehr Beweglichkeit und vor allem zu mehr Freude an Bewegung.

Losgelöst von irgendwelchen optimierten Social Media Beiträgen möchte ich in Zukunft teilen, was ich für nachhaltig wertvoll finden in unserer heutigen Zeit.

Nicht mit noch mehr Übungen gemäß den Titel „TOP 3 ÜBUNGEN DIE DU MACHEN MUSST“ zu teilen, sondern tiefgreifenden Inhalten, die mich auf diesem Weg der Bewegung positiv beeinflusst und geprägt haben.

Ich freue mich sehr, wenn du daraus einiges für dich mitnehmen kannst.

Keep moving, stay sexy
Dein Leon 🐒

Moving Monkey® Akademie

Die größte deutsche Online-Akademie für Bewegung

Schmerzen? Du bist nicht alleine!

Ihr habt auf das letzte Video mit zahlreichen Nachrichten und Kommentaren reagiert, die ich aufgreifen möchte. In diesem Video geht es um Schmerzen und die Geduld zu entwickeln, dranzubleiben, wenngleich die Reise zur Schmerzfreiheit lang sein kann.

Für mich ist es wichtig, euch transparent zu zeigen, was auch hinter den Kulissen von Moving Monkey abgeht und dabei euch auf euerer Reise Tipps und Ideen mitzugeben. Demnach hiermit willkommen zur 1. Folge von: „MONKEYGANG DMs“ 🙃

http://Evidenz
Moving Monkey® Coaching

Endlich wieder Freude an Bewegung ohne Schmerz

Sixpacks & Schönheitsideale

Wie schön findest du dich?

Lass die Frage einfach mal wirken. Antworte nicht darauf.

Sondern spüre was bei der Frage passiert…

Zählst du im Kopf Pro und Contras deines Körpers auf?

Denkst du vielleicht an Situationen in denen anderen Menschen dir das Gefühl gegeben haben nicht schön / nicht gut genug zu sein?

Kommen Bilder hoch, die du auf Social Media siehst und auf Basis des Vergleichs mit diesem „Ideal“ bewertest du dein Selbstbild?

Schämst du dich?

Zusammengefasst: Wie fühlst du dich bei der Frage?

Schönheitsideale

Schönheitsideale sind immer abhängig von der Kultur in der wir leben. Von körperlicher Beschaffenheit bis hin zur Betonung von bestimmten Körperarealen, Schmuck, Mode und Sitten haben viele Dinge Einfluss auf das Schönheitsideal einer Kultur.

Es gab Zeiten in denen Fettleibigkeit das angestrebte Ideal war, so wie heute der Kardashian-Sanduhr-Körper und früher der Slim-Fit-Body. Mittlerweile leben wir in einer Zeit in der Diversität über allem hochgehalten wird. Dennoch gibt es Glaubenssätze und Vorstellungen, die in unseren Köpfen eingebrannt sind, die zu einem negativen Umgang mit dem eigenen Körper führen.

Ein Sixpack ist nicht gleichzusetzen mit Gesundheit

Social Media ist sicherlich ein Einflussfaktor, der nicht wegzudenken ist und der das Bild eines „schönen“ Körpers prägt. Man gebe nur einmal den Hashtag #Fitness in die Suchzeile bei Instagram ein und man findet Millionen von Beiträge mit „Workout-Tipps“ in figurbetonter Kleidung. Sixpack und Muskeln allem voran.

Daran ist zunächst nichts negatives. Dennoch setzen wir Fitness oft mit Gesundheit gleich und vergessen, dass Gesundheit ein komplexer Zusammenhang aus mehreren Faktor neben dem Körperlichen ist. Gesundheit hat emotionale, seelische, soziale und manch einer wird sagen spirituelle Aspekte.

Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Krankheit, sondern das Wohlbefinden all diesen Bereich. Dennoch verlieren wir den Blick für das Große Ganze schnell aus dem Auge. Wenn wir kein Sixpack haben oder nicht einem bestimmten Ideal entsprechen, fühlen die meisten von uns einen Mangel, der den Umgang mit Sport, Bewegung und dem eigenen Körper beeinflusst.

Definition von Ästhetik

Was hat das alles mit dem Thema Ästhetik zu tun?

Ästhetik ist zunächst ein Zweig der Philosophie (def.: Liebe zur Weisheit). Ästhetik wird definiert als die Lehre der Wahrnehmung. Wenn uns eine Sache sinnlich berührt, finden wir sie ästhetisch. Dies kann ein Feldweg sein, an dessen Wegesrand die Sonnenblumen in der Abenddämmerung rot leuchten. Es kann das leichte rosa der Wangen sein, nachdem sich die Blicke trafen. Es kann die Tiefe der Berge sein, die das Foto „Le glacier du Jomolhari“ von Mathieu Ricard hinterlässt.

Wenn wir uns mit unserem Körper beschäftigen und vielleicht eine gewisse körperliches Ästhetik anstreben, wollen wir dies meist aus dem Wunsch heraus gesünder zu sein (hier zu verstehen als: „ich will mich besser fühlen“). Demnach ist zu erkennen, dass ein anderes Aussehen am ehesten mit dem emotionalen Wohlbefinden / emotionaler Gesundheit verbunden ist.

Wir mögen nicht wer wir sind und wollen uns besser fühlen.

Meine Bewegungsreise

Meine Reise mit dem Thema Bewegung hat genau da gestartet. Ich wollte ein Sixpack, wollte Muskeln und habe dies als Bild des gesunden Mannes gesehen. Mit 12 Jahren habe ich Zuhause angefangen stundenlang Core-Workouts und Liegestütze zu trainieren.

Mit 16 Jahren war ich dann endlich alt genug um ins Fitnessstudio zu gehen und habe mich nach der Einweisung an Geräten und im Freihantel Bereich ausgetobt. Ich habe alle Workouts und Trainingsprogramme ausprobiert, die ich in die Finger bekommen habe. Von Men’s Health über 10×10 German Volumen Training zu Powerbuilding Plänen und CrossFit Workouts. Ich hab sie alle gemacht!

Doch irgendwie hat mich das gepumpe nie wirklich nachhaltig genug motiviert. In dem Versuch stärker zu werden und mehr Muskeln aufzubauen, mein äußeres zu verändern, erlebte ich immer wieder herbe Rückschläge. Phasen in denen ich zwar zum Training gegangen bin, aber eigentlich nur stumpf ein paar Übungen gemacht habe und wieder gegangen bin. Phasen in denen ich in einer Woche 3 verschiedene Pläne angefangen und wieder aufgehört habe, weil ich dachte, dass es da etwas geben muss, was mich noch schneller zum Ziel bringt.

Natürlich wusste ich damals schon, dass es nicht von heute auf morgen passiert und das meine Ernährung ein ebenso wichtiger Teil ist, den es zu beachten gilt. Das Grundproblem der fehlenden Motivation hatte aber einen anderen Ursprung!

Inneres Wachstum & Äußere Veränderung

Elon Musk hat mal gesagt:

If you need motivation to do it, don’t do it!

Ich habe mich einfach nicht an der Einseitigkeit des klassischen „Fitnesstrainings“ begeistern können. Mir war das ganze zu langweilig und vor allem hatte ich nur das Ziel der körperlichen Veränderung vor Augen. Ein leeres Ziel. Ich dachte mir: „Was ist wenn ich ein Sixpack habe?! Was dann…?“

Ich bin schon immer jemand gewesen, der nie still sitzen konnte. Ich habe mich immer bewegt, egal ob Fußball, Laufen oder anderen Sportarten. Immer auf Trab, weil ohne Bewegung ich mich elend fühle.

Demnach brauchte ich etwas, was mich packt, was mich innerlich so inspiriert, dass ich nicht mehr darüber nachdenke OB ich zum Sport gehe, sondern nur WANN.

In meiner Arbeit mit hunderten Menschen habe ich gesehen, dass für viele die körperliche (äußere) Veränderung eine hohe Priorität hat, sie aber nicht weiterkommen, weil sie wie ich damals, mit einem falschen Ansatz an dieses Thema herangehen. Sie streben die Veränderung im Außen zwar an, aber ohne sich zu fragen, was im Innern dafür passieren muss. Was hinter diesem Ziel steht? Welche Glaubenssätze und Emotionen sie mit ihrer aktuellen Situation verbinden.

Denn erst wenn wir uns bewusst werden, warum wir eine Sache erreichen wollen, finden wir die richtigen Wege sie zu erreichen.

Oder wie Nietzsche sagte:

Jeder der ein ‚Warum‘ in seinem Leben hat, kann jedes ‚Wie‘ ertragen.

Damals habe ich eine Lektion gelernt, die ich dieses Jahr ein weiteres Mal vor Augen geführt bekommen habe:

Wir können uns im Außen erst ändern, wenn wir bereit sind uns im Innern zu ändern.

Bewegung ist heilsam

Viele Trainierende werden dir berichten und vielleicht hast du diese Erfahrung ebenfalls bereits gemacht, dass Sport ihr Balsam für die Seele ist. Vielleicht sagen sie auch etwas wie „da bekomme ich den Kopf frei“ oder „ohne Sport werde ich unaushaltbar“.

Jeder Mensch hat einen angeborenen Bewegungsdrang. Doch viele Menschen haben sich dem entwöhnt und ihr Körper ist einfach nicht in der Lage dazu sich zu bewegen. Verspannungen und Schmerzen hindern viele daran sich „einfach zu bewegen“ und der natürliche Bewegungsdrang wird überlagert von negativen Assoziationen wie „Sport ist anstrengend“, „ich bin kein Sportler“, „ich bin von Natur aus faul“ etc.

Movement is not a punishment for what you ate but a celebration for what your body is capable of.

Ich habe es immer wieder gesehen, dass Menschen, die jahrelang in Schmerzen gelebt haben irgendwann zu diesem Körperbewusstsein zurückgefunden haben. Und das nicht, weil sie ein paar geheime Übungen gemacht haben, um die Schmerzen zu bewältigen, oder einen tollen „10 Weeks to Movement Positivity-Trainingsplan“ verfolgt haben.

Diese Menschen haben zunächst ihre Einstellung und damit ihr Verhalten gegenüber Bewegung und ihrem Körper verändert. Das ist das erste worauf ich im Coaching eingehe (und wie ich diesen Blogartikel begonnen habe).

  • Wie stehst du zu deinem Körper?
  • Wenn du in den Spiegel schaust, was verbindest du mit dir?
  • Wie fühlst du dich in deinem Körper / in Bewegung?

Wenn du es schaffst auf diese Fragen mit einem guten Gefühl zu reagieren, dann bist du einen großen Schritt näher auch deine körperlichen Ziele im Außen zu erreichen! Als ich angefangen den Sport zu machen, auf den ich richtig Bock habe, kamen die Dinge wie von selbst. Ich habe von klassischen Krafttraining zu Mobility, Gymnastics Strength Training und Calisthenics geswitcht und später Weightlifting hinzugefügt. Ich habe Handstand, Ring Muscle-ups gelernt und Spagat gelernt, meine Kraftwerte stiegen stetig und mein Körperbau hat sich extrem verändert. Und das alles obwohl ich keine Zahlen getrackt habe, keinen geradlinigen Trainingsplan verfolgt habe und mich nicht verrückt gemacht habe, wie die „perfekte“ Trainingsprogression aussieht.

Ist dies der einzig wahre Weg sportliche Leistungen zu erreichen? Auf gar keinen Fall! Alles ist zielabhängig und individuell. Und jedes Ziel braucht ein starkes ‚Warum‘. Ich möchte dich mit diesem Beitrag einfach dazu inspirieren ein wenig Selbstreflexion zu betreiben, bevor du versucht die Lösungen im Außen zu suchen.

Change happens from within.

Nur weil du auf Social Media oder sonst wo im Internet vor allem „Get shredded fast“ und „Fatburner Workout at Home“ findest und das ästhetische Schönheitsideal ein Körper mit Sixpack und dickem Booty ist, heißt das nicht das dies der einzige Weg ist. Gehe deinen Weg und du wirst nicht mehr so oft nach der Richtung fragen müssen!

Teile den Beitrag mit einem Freund, der ihn lesen sollte. Und hinterlasse mir gerne deine Meinung zum Thema auf Instagram!

Keep moving, stay sexy

Dein Leon 🐒

Moving Monkey® Akademie

Die größte deutsche Online-Akademie für Bewegung