8. November 2021

Ich bin nicht Moving Monkey

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Moin Monkey, schön, dass du hier bist 🙂
Es hat sich viel verändert. Für mich persönlich und bei Moving Monkey. In diesem Beitrag möchte ich dich an meinen Gedanken und Veränderungsprozessen der letzten Monate teilhaben lassen und führe meine Gedanken des unterstehenden Textes in der Podcast-Episode etwas weiter aus.

Ich bin nicht Moving Monkey.
Moving Monkey ist was ich mache, baue, kreiere und erschaffe.
Es ist meine Leinwand.
Mein Pinsel.
Meine Farben.

Wird der Künstler zu sehr bewusst über die Tätigkeit die er macht, fehlt es der Kunst an Leben.
Lebendige Kunst entsteht durch den Schaffensprozess ohne die Hindernisse des ‚Ichs‘.
Ohne zu große Selbstidentifikation mit dem Schaffen.
Das Kreieren ist der Prozess der fließen muss.
Stoppt der Fluss, stoppt die Inspiration.

Wie Bewegung, geht es am besten ohne das Denken.
Denke ich beim Handstand über das Stehen nach, falle ich.
Denke ich bei der Kniebeuge über das schwere Gewicht nach, ringt es mich zu Boden.
Deshalb muss unweigerlich das Ich losgelöst werden von dem Tun, sodass der Fluss des Seins entstehen kann.

Labeln wir uns als „Ich bin“, stellen wir das Ich auf ein Podest, von welchem es auf egozentrische Art und Weise versucht, alles ihm unterzuordnen.
Sind wir hingegen aufmerksam und gegenwärtig, können wir agieren statt zu reagieren.
Können wir die Fingerspitzen in den Boden drücken und ruhig wieder einen Punkt der Balance finden.
Oder im richtigen Moment tief zu atmen, um das Gewicht in unserem Nacken gegen die Schwerkraft zu überwinden.

Stets in Bewegung bleibend ohne von dem ‚ich bin, war, kann, kann nicht‘ aufgehalten zu werden und den Prozess des Seins und Werdens Raum zu geben.

Keep moving, stay sexy
Dein Leon🐒

Moving Monkey® Coaching

Endlich wieder Freude an Bewegung ohne Schmerz